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ANSICHT + BARRIEREFREIHEIT

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Werdegang und Kenntnisse

Wie viel Berufserfahrung bringt Timo Michael Stock mit?

Fünf Jahre Technische Redaktion mit Schwerpunkt auf digitalen Anleitungs- und Lernformaten. Der Einstieg war 2020 ein Pflichtpraktikum bei der Advanced Training Technologies GmbH, danach Werkstudent, von Dezember 2021 bis August 2026 fest angestellt als Technischer Lern- und Redaktionsingenieur.

Was hat er studiert?

Technische Redaktion und Medienmanagement an der Fachhochschule Südwestfalen in Soest, abgeschlossen im November 2021 als Bachelor of Engineering. Die Abschlussarbeit trug den Titel „E-Learning mit Adobe Captivate – eine konstruktive Betrachtung“. Mit dem Abschluss verbunden ist die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.

Beleg: Bachelor-Urkunde der Fachhochschule Südwestfalen, Prüfungstag 26. November 2021

Was umfasste das Studium inhaltlich?

Der Aufbau verbindet vier Stränge: Technische Redaktion und Kommunikation, Ingenieurgrundlagen, Medien und Gestaltung sowie Management und Recht. Angesiedelt ist der Studiengang am Fachbereich Maschinenbau und Automatisierungstechnik in Soest – also bewusst im Maschinenbau und nicht in einem sprachlichen Fachbereich.

Beleg: Modulhandbuch Technische Redaktion und Medienmanagement, Stand Sommersemester 2022

Welche Redaktionsfächer gehörten zum Studium?

Technische Redaktion 1 und 2, Technische Kommunikation, Instruieren mit Text und Bild 1 bis 3, Terminologie, Redaktionssysteme, XML, ein Redaktionsprojekt, Rhetorik und Kommunikation sowie Technical English. Dazu gehörten Recherche- und Analysewerkzeuge, das Erstellen eines Informationskonzepts und Schreibtechniken nach Standard.

Beleg: Modulhandbuch, Studienverlaufsplan und Lernergebnisse

Wie tief geht sein technisches Grundlagenwissen?

Technische Physik 1 und 2, Mechanik, Elektrotechnik, Fertigungsverfahren, Konstruktionstechnik, fertigungsgerechtes Gestalten, Maschinenelemente und Dimensionierung, 3D-CAD sowie angewandte Produktentwicklung. Aus den Fertigungsverfahren stammt unter anderem die Einteilung nach DIN 8580 und das Bewerten von Konstruktionen nach Fertigungsmethode.

Beleg: Modulhandbuch, Studienverlaufsplan und Lernergebnisse

Wo hat er das Gestalten von Anleitungen gelernt?

Im Modul „Instruieren mit Text und Bild“, das über drei Semester läuft. Inhalt ist, wie Menschen visuelle Informationen verarbeiten, welche Gestaltgesetze dabei greifen und wie man Darstellungsart und Perspektive für einen Zweck auswählt. Dazu kommt der Unterschied zwischen Informations- und Präsentationsfilm samt Storyboard-Arbeit.

Beleg: Modulhandbuch, Lernergebnisse zu „Instruieren mit Text und Bild“

Was umfasst die Weiterbildung zum KI Content Engineer?

Neun Themenfelder: KI-gestützte Bilderstellung mit Modellen, Werkzeugen, Referenzbildanalyse und Rechtsfragen, Prompt- und Context Engineering, barrierefreies Design in der Web- und Medienentwicklung, KI-gestützte Texterstellung und -bearbeitung, Social Media Marketing mit KI, KI im Projektmanagement, Ethik in KI und Mediengestaltung, rechtliche Aspekte KI-gestützter Mediengestaltung sowie KI-Trends und Entwicklungen.

Beleg: Kursunterlagen der laufenden Weiterbildung, Abschluss voraussichtlich August 2026

Kennt er sich mit Barrierefreiheit aus?

Ja, aus zwei Richtungen. In der Weiterbildung gehört barrierefreies Design in der Web- und Medienentwicklung zu den Themenfeldern, einschließlich des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes und der Frage, wie sich JavaScript und Barrierefreiheit vertragen. Angewandt sehen Sie es auf dieser Seite: Sie ist auf WCAG 2.2 Stufe AA gebaut und wird automatisiert dagegen geprüft.

Beleg: Kursunterlagen Modul „Barrierefreies Design“, dazu die Prüfergebnisse dieser Seite

Welchen technischen Hintergrund hat er?

Von 2011 bis 2015 der Bildungsgang Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker am Theodor-Reuter-Berufskolleg Iserlohn, in der Höheren Berufsfachschule für Technik mit Fachoberschule, Fachrichtung Elektrotechnik. Das Prüfungszeugnis ist nach § 50 Berufsbildungsgesetz einem Abschluss in einem Ausbildungsberuf gleichgestellt. Begleitend kam der Staatliche EDV-Führerschein NRW dazu. Schon davor lag der Schwerpunkt an der Realschule im naturwissenschaftlich-technischen Bereich.

Beleg: Abschlusszeugnis des Theodor-Reuter-Berufskollegs Iserlohn vom 23. Juni 2015

Wo arbeitet er aktuell?

Bei der Advanced Training Technologies GmbH: 2020 Praktikum und Werkstudent, von Dezember 2021 bis August 2026 in Festanstellung als Technischer Lern- und Redaktionsingenieur. Derzeit in Vollzeit-Weiterbildung zum KI Content Engineer.

Was macht er in seiner jetzigen Rolle?

Technische Inhalte aus Hydraulik, Pneumatik, Elektro- und Steuerungstechnik für die Anwendung aufbereiten – von der Recherche mit den Fachabteilungen bis zur Veröffentlichung. Dazu die Standardisierung der Erstellungsprozesse, digitale Anleitungen und Lernmedien mit Articulate Storyline und Adobe Captivate, Layouts für Schulungsunterlagen und Firmendokumente sowie Aufbau und Betreuung der Lernplattform und zweier Firmenwebsites.

In welchen Branchen hat er gearbeitet?

In Projekten für Kunden aus Automobil- und Fahrzeugbau, Landtechnik, Hydraulik und Fluidtechnik, Motoren- und Antriebstechnik sowie Wasserstofftechnik. Die Namen der Auftraggeber stehen bewusst nicht auf dieser Seite – das sind Interna seines Arbeitgebers.

Welche Erfahrung hat er mit Redaktionssystemen?

Grundkenntnisse in drei Systemen, jeweils mit Schulungszertifikat: Schema ST4 über ein Seminar der Fachhochschule Südwestfalen im Wintersemester 2018/2019, docuglobe über die Basisschulung der gds GmbH in Sassenberg 2018 und TIM über die Schulung „Einführung in die Technische Redaktion mit TIM“ bei fischer in Radolfzell im Dezember 2018.

Beleg: Drei Schulungszertifikate, ausgestellt 2018 und 2019

Kennt er die Norm IEC/IEEE 82079 für Anleitungen?

Fachlich ja, aus dem Studium, dem Lehrgang CE-Koordinator und Projektarbeiten. IEC/IEEE 82079-1 ist die zentrale Norm für Nutzungsinformationen: Sie beschreibt, wie eine Anleitung aufgebaut sein muss, was an Zielgruppen- und Aufgabenanalyse davor gehört, wie Sicherheitshinweise einzuordnen sind und wie das Ergebnis geprüft wird. Ein Projekt, in dem die Norm die verbindliche Vorgabe war, steht bislang nicht dahinter.

Beleg: Eigene Angabe. Herkunft: Module „Instruieren mit Text und Bild“ und „Technische Redaktion“, Lehrgang CE-Koordinator 2018, Projektarbeiten im Studium

Arbeitet er mit DITA?

Fachlich bekannt aus dem Studium – Redaktionssysteme und XML gehörten zu den Modulen – und aus Projektarbeiten. DITA zerlegt Inhalte in einzelne Topics und setzt sie über Maps zu Dokumenten zusammen; das Prinzip der Wiederverwendung ist dasselbe wie in den Redaktionssystemen, mit denen er gearbeitet hat. Ein Produktivsystem auf DITA-Basis hat er bislang nicht betreut.

Beleg: Eigene Angabe. Herkunft: Module „Redaktionssysteme“ und „XML“, Projektarbeiten im Studium

Mit welchen Autorentools arbeitet er?

Articulate Storyline 360, Rise 360 und Adobe Captivate 2019. Captivate war auch der Gegenstand seiner Bachelorarbeit.

Welche Adobe-Programme setzt er ein?

InDesign, Illustrator, Photoshop, Premiere Pro und After Effects. Damit entstehen die Medien, die die Trainings begleiten – von der technischen Illustration bis zum Video.

Welche Erfahrung hat er mit KI?

Er absolviert derzeit die Weiterbildung zum KI Content Engineer, Abschluss voraussichtlich August 2026. 2025 kamen zwei Weiterbildungen über TÜV und mycompetence.de dazu: „KI-Awareness und Prompting“ sowie „Gesetz zum Einsatz von KI in der EU“ zum AI Act. Im Arbeitsalltag nutzt er Claude, ChatGPT, Gemini und NotebookLM.

Kennt er sich mit CE und Maschinenrichtlinie aus?

Er hat 2018 den Lehrgang CE-Koordinator an der Fachhochschule Südwestfalen zusammen mit der International Security Academy absolviert, sechzig Lehreinheiten. Inhalte waren das CE-Konformitätsverfahren, Maschinenrichtlinie und Produktsicherheitsrecht, die Risikobeurteilung nach DIN EN ISO 12100 sowie Anforderungen an die Betriebsanleitung.

Beleg: Zertifikat vom 21. August 2018, Lehrgang vom 13. bis 21. August 2018

Darf er ausbilden?

Ja. Er hat im September 2024 die Prüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung bei der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen bestanden. Damit ist die berufs- und arbeitspädagogische Eignung nach § 30 Berufsbildungsgesetz nachgewiesen.

Beleg: IHK-Zeugnis vom 13. September 2024

Kennt er sich mit Hochvolt-Systemen aus?

Er hat 2025 die Hochvolt-Qualifizierungen Stufe S (Sensibilisierte Person) und Stufe 1S (Fachkundig unterwiesene Person für Fahrzeuge mit Hochvolt-Systemen) nach DGUV Information 209-093 mit Prüfung abgeschlossen. Inhalte: elektrische Gefährdungen erkennen sowie zulässige von unzulässigen Arbeiten am Fahrzeug unterscheiden.

Beleg: Zertifikate der WE Mobility Academy GmbH vom 24. Februar 2025

Welche Sprachen spricht er?

Deutsch als Muttersprache, Englisch auf Niveau B1.

Wo ist er zu Hause?

In Iserlohn in Nordrhein-Westfalen. Die genaue Anschrift steht bewusst nicht auf dieser Seite – für alles Weitere führt der Weg über das Kontaktformular.

Hat er Erfahrung in der Instandhaltung?

Ja, das ist einer seiner Schwerpunkte. Der Grundgedanke: Im laufenden Betrieb entscheidet sich, ob eine Dokumentation trägt.

An welchen Projekten hat er gearbeitet?

Eigene Anwendungen: Suspension Lab (Android-App für das geführte Fahrwerks-Setup, KI-gestützt) und Signal × Lernbegleiter (barrierefreies E-Learning mit tagesaktuellen KI-News aus eigener API, live). Beruflich: Aufbau und Betreuung der Firmenwebsite und Lernakademie eines technischen Schulungsanbieters. Aus dem Studium: eine Betriebsanleitung für ein E-Foil mit Sicherheitskonzept, eine AR-erweiterte Anleitung und die Bachelorarbeit zur E-Learning-Produktionsstrategie.

Was ist Suspension Lab?

Seine Android-App für das Fahrwerks-Setup einer Downhill-Gabel: vier Phasen in fester Reihenfolge – Federbasis und Sag, Zugstufe, Low- und High-Speed-Druckstufe – mit klarem Abschlusskriterium je Phase. Ein Fahrerprofil und KI-Unterstützung über die Claude-API machen daraus begründete Vorschläge innerhalb der technischen Grenzen der Gabel.

Was ist der Signal × Lernbegleiter?

Ein barrierefreies E-Learning zum KI-Kurs, das tagesaktuelle Meldungen aus seiner eigenen News-API (Projekt Signal) neben die passende Lektion stellt – gegen das Veralten der Inhalte. Zehn Lektionen mit Quiz-Schwelle, interaktiven Übungen und Transferaufgaben, WCAG 2.1 AA mit dokumentiertem Audit. Öffentlich erreichbar, Quellcode auf GitHub.

Kann er auch Web und Technik selbst umsetzen?

Ja. Beruflich hat er zwei Firmenwebsites mit WordPress und Elementor aufgebaut und betreut sowie LMS-Plattformen eingerichtet. Diese Seite hier hat er selbst umgesetzt – mit Claude Code, also KI-gestützt, und ohne fremde Dienste im laufenden Betrieb.

Wurde diese Website mit KI erstellt?

Ja, offen ausgewiesen: Texte, Code und die schematischen Abbildungen der Fallstudien sind KI-gestützt entstanden. Konzept, Fachinhalte und jede inhaltliche Entscheidung stammen von ihm, geprüft hat er alles selbst – auch mit automatischen Kontrollen für Links, Semantik und Kontraste, die bei jeder Änderung mitlaufen. Das Porträtfoto ist eine Fotografie, keine KI-Erzeugung.

Worüber hat er seine Bachelorarbeit geschrieben?

„E-Learning mit Adobe Captivate – eine konstruktive Betrachtung“. Geschrieben hat er sie 2020 bis 2021 im Unternehmen, parallel zur Werkstudententätigkeit. Captivate gehört bis heute zu seinen Autorentools.

Beleg: Bachelor-Urkunde und Lebenslauf

Hat er Erfahrung mit Lernplattformen?

Ja. Zu seinen Aufgaben gehören Aufbau und Betreuung von LMS-Plattformen. Dazu kommen zwei Firmenwebsites, die er mit WordPress und Elementor aufgebaut hat und betreut.

Beleg: Lebenslauf, Aufgabenbeschreibung zur aktuellen Stelle

Erstellt er technische Illustrationen selbst?

Ja. Die begleitenden Medien produziert er mit der Adobe Creative Cloud, vor allem mit Illustrator und InDesign, für Bewegtbild mit Premiere Pro und After Effects. Für dreidimensionale Darstellungen hat er Grundkenntnisse in Cinema 4D und Autodesk Inventor.

Beleg: Lebenslauf, Abschnitt Software

Wie ist er zur Technischen Redaktion gekommen?

Über die Technik, nicht über das Schreiben. Nach dem naturwissenschaftlich-technischen Schwerpunkt an der Realschule kam die Elektrotechnik am Berufskolleg, danach das Studium der Technischen Redaktion. Der Ausgangspunkt war also die Frage, wie Geräte funktionieren – die Frage, wie man das aufschreibt, kam danach.

Was ist der EDV-Führerschein NRW?

Ein staatlicher Nachweis aus Nordrhein-Westfalen über acht Module: Hardware, Betriebssysteme, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken, Präsentation, Informations- und Kommunikationsnetze sowie Datenschutz und Datensicherheit.

Beleg: Urkunde Staatlicher EDV-Führerschein NRW

Für Recruiting und Fachabteilung

Passt sein Profil auf eine Stelle als Technischer Redakteur?

Das lässt sich nur an Ihrer konkreten Stelle beurteilen, deshalb hier die Fakten statt einer Einschätzung: B.Eng. Technische Redaktion und Medienmanagement, fünf Jahre Berufserfahrung, Ausbildung in der Elektrotechnik, Zertifikate in drei Redaktionssystemen, CE-Koordinator und Ausbildereignung. Fachlicher Schwerpunkt sind digitale Lernformate und Anleitungen für Betrieb und Instandhaltung.

Welche Zeugnisse und Zertifikate liegen vor?

Vorhanden sind die Bachelor-Urkunde, Abschlusszeugnis und Facharbeiterbrief des Berufskollegs, das Realschulzeugnis, der Staatliche EDV-Führerschein NRW, die Zertifikate zu Schema ST4, docuglobe und TIM, die Bescheinigung CE-Koordinator, das AEVO-Zeugnis der IHK, die Hochvolt-Zertifikate Stufe S und 1S nach DGUV 209-093, die beiden TÜV-Teilnahmebestätigungen zu KI sowie zwei Praktikumszeugnisse. Die Dokumente selbst stehen aus Datenschutzgründen nicht online – er legt sie auf Anfrage vor.

Gibt es den Lebenslauf zum Herunterladen?

Als Datei nicht – der vollständige Werdegang steht als Seite im Profil: Stationen, Ausbildung, Qualifikationen und Kompetenzen. Die Bewerbungsunterlagen als PDF schickt er auf Anfrage.

Wie nehme ich Kontakt auf?

Über das Kontaktformular oder direkt per E-Mail an stock_timo@yahoo.de. Er antwortet in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Arbeitet er remote, und ab wann wäre er verfügbar?

Dazu ist hier bewusst nichts hinterlegt. Arbeitsmodell, Verfügbarkeit und Konditionen hängen von der konkreten Stelle ab – das bespricht Timo Michael Stock lieber direkt mit Ihnen, statt dass hier eine Zahl steht, die zu Ihrer Stelle womöglich gar nicht passt.

Wie geht er beim Erstellen einer Anleitung vor?

In sechs Schritten: verstehen, worum es technisch geht; reduzieren auf das, was für die Handlung nötig ist; strukturieren entlang der realen Aufgabe; visualisieren, wo ein Bild schneller trägt als ein Satz; interaktiv umsetzen, wo Reihenfolge und Rückmeldung zählen; und am Ende gegen den echten Anwendungsfall prüfen.

Fachbegriffe dieser Seite

Was ist ein Web Based Training?

Ein Web Based Training ist ein Lernangebot, das im Browser läuft und selbstgesteuert bearbeitet wird. Es verbindet Erklärung, Bild und Aufgabe und prüft am Ende, ob der Inhalt angekommen ist. Es dient dem Aufbau von Wissen – im Unterschied zur Anleitung, die im Moment der Aufgabe hilft.

Was ist eine systematische Störungsanalyse?

Ein geordnetes Vorgehen, um die Ursache einer Störung zu finden, statt Bauteile auf Verdacht zu tauschen: Störung aufnehmen, Bereich eingrenzen, Messwerte gegen Sollwerte prüfen, Ursache bestätigen, Funktion freigeben. Auf der Startseite können Sie diese fünf Schritte selbst durchklicken.

Was macht ein CE-Koordinator?

Er begleitet das Verfahren, mit dem ein Produkt die CE-Kennzeichnung erhält: die zutreffenden Richtlinien und Normen bestimmen, die Risikobeurteilung führen, die technische Dokumentation zusammenstellen und dafür sorgen, dass die Betriebsanleitung die rechtlichen Anforderungen erfüllt.

Was bedeutet Instructional Design?

Die planvolle Gestaltung von Lernangeboten: Was soll jemand danach können, in welcher Reihenfolge baut das Wissen aufeinander auf, und woran lässt sich prüfen, ob es angekommen ist. Der Fachinhalt wird dabei nicht vereinfacht, sondern in eine Reihenfolge gebracht, die zum Vorwissen der Zielgruppe passt.

Was ist Fluidtechnik?

Der Sammelbegriff für Hydraulik und Pneumatik – Antriebe und Steuerungen, die Kraft über Flüssigkeiten oder Druckluft übertragen. Es ist das fachliche Feld, zu dem Timo Michael Stock die meisten seiner Schulungen erstellt hat.

Was zählt zur Instandhaltung?

Alle Maßnahmen, die eine Anlage funktionsfähig halten oder wieder funktionsfähig machen: Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung. Die Dokumentation muss hier unter Zeitdruck und oft direkt an der Maschine funktionieren.

Was bringt Augmented Reality in einer Anleitung?

Augmented Reality legt die Anleitung über das reale Bauteil: Der Schritt erscheint dort, wo er auszuführen ist. Das erspart die Übersetzung von der Zeichnung auf die Maschine – ein Schritt, an dem in der Praxis viele Fehler entstehen. Timo Michael Stock hat eine Anleitung mit Augmented Reality umgesetzt.

Was unterscheidet eine Anleitung von einer Schulung?

Der Zeitpunkt. Eine Schulung baut Wissen auf, bevor die Aufgabe kommt – planbar, am Stück, mit Lernkontrolle. Eine Anleitung hilft im Moment der Aufgabe, oft unter Zeitdruck und an der Maschine. Beide brauchen deshalb einen anderen Aufbau, und beides gehört zu seiner Arbeit.

Was ist didaktische Reduktion?

Das begründete Weglassen. Nicht jede fachlich richtige Information hilft an der jeweiligen Stelle weiter – entscheidend ist, was jemand für genau diesen Schritt braucht. Die Kunst liegt darin, zu kürzen, ohne fachlich falsch zu werden.

Wege durch die Seite

Wo finde ich die Projekte?

Unter „Projekte“ liegen die ausführlichen Fallbeispiele mit Ausgangslage, Konzept und Ergebnis.

Wo steht der Werdegang?

Im Profil. Dort liegen Beruf, Ausbildung und Weiterbildungen als ein durchgehender Zeitstrahl, dazu Werkzeuge und das Kompetenzmodell.

Wie barrierefrei ist diese Seite?

Die Seite ist auf WCAG 2.2 Stufe AA ausgelegt und wird automatisiert geprüft. Über „Ansicht anpassen“ im Kopfbereich lassen sich Schriftgröße, Kontrast und Bewegung ändern. Die Erklärung zur Barrierefreiheit steht als eigene Seite.

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Über das Menü „Barrierefreiheit“ im Kopfbereich lässt sich die Seite vorlesen (mit Markierung des gesprochenen Worts), eine Erklär-Tour starten, per Handgeste vor der Kamera steuern oder per Sprachbefehl bedienen. Die Kamera wird ausschließlich lokal ausgewertet; die Spracherkennung übernimmt der Browser selbst und steht deshalb nicht in jedem Browser zur Verfügung (Firefox unterstützt sie z. B. nicht). Mich selbst erreichen Sie über den Knopf unten rechts.

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